Kartenlegen 33
Das Kartenorakel
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Geschichte des Tarot
Das Tarot Kartenlegen hat viele Geschichten woher es kommt. Die Karten hat es schon bei den alten Ägypter gegeben und hätten die Innenräume der Pyramiden geschmückt. In Europa tauchten die Tarotkarten im 14. Jahrhundert zum ersten mal auf, die wahrscheinlich von der islamischen Welt den Weg zu uns fanden. Man fand Karten aus diesem Zeitalter in einem Museum in Istanbul. Auf den Karten sind zum ersten mal die Symbole der vier Sätze zu sehen, die man bis heute auf den Tarotkarten und auch auf anderen Spielkarten sehen kann, dies sind: Schwerter (Pik), Münzen (Karo), Stäbe (Kreuz) und die Kelche, die für Herz stehen. Bei uns hatten die Karten die Bedeutungen der Stände: Schwerter (Ritter), Kelche (Klerus), Stäbe (Bauern) und die Münzen standen für die Kaufleute.
Das kleine Arkana besteht aus sechsundfünzig Karten und es heisst: das kleine Geheimnis. Das heutige Tarot hat achtundsiebzig Karten. Es kamen somit zweiundzwanzig Karten dazu und sie bilden das Herzstück des heutigen Tarot, die sogenannten Trümpfe, das grosse Arkana: grosse Geheimnisse.
Tarot Tageskarte
Machen Sie sich jetzt an die Lösung. Es ist Zeit, das Eigentliche und Wesentliche hervorzubringen und alles Falsche und Überflüssige zurückzulassen.
Vor Ihnen liegt eine gute Lösung, mit der Sie dankbar und zufrieden sind. Vielleicht tritt etwas Wertvolles in Ihr Leben, das zuvor unsichtbar war.
